Story-Pics 2014 Woche 43

Story-Pic 2014 kleiner Rahmen

Im letzten Story-Pics hatte ich ein kleines Rätsel für euch verpackt. Eure Tipps zur Lösung waren wirklich klasse, das muss ich euch lassen. Romy konnte mit meinen Hinweisen und eurer fleißigen Vorarbeit zu 99 % knacken, wobei ich zugebe, dass es auch ein wenig schwierig ist, das Kunstbild allen drei Blogs zuzuordnen, an die ich dabei gedacht habe.
Korrekt ist also:

  • Bild 1 Frau Tonari (Wasserkreislauf Florida)
    Bild 2 Bibis Werbeanzeige (gefunden auf einer Wand auf dem Flohmarktgelände)
    Bild 3 Romy (Feuerwehr Fort Lauderdale)
    Bild 4 Sabine (teamwork), Moni und Barbara waren meine drei Mädels, die mir in den Sinn kamen. Sabine wegen des Malens, Moni wegen dem schrägen Bild mit Mona Lisa und Vogel Strauss und Barbara als Kunstliebhaberin.

Die Idee mit Trixi und ihrem Avatar von Iris war allerdings auch sehr ausgefuchst. Zu schlau für mich, denn da wäre ich nicht drauf gekommen .

Bevor ich euch mein Story-Pics für diese Woche zeige, möchte ich euch den Spendenstand bisher mitteilen. Ich habe mal brav alle Wörter in der Tabelle gezählt und 1256 Worte erhalten (Stand Freitag 06:29 Uhr). Damit haben wir bis zum Beginn der 43 Woche einen Betrag von 62,80 € gesammelt. Wow das finde ich klasse .

Jetzt kommt aber mein Bild und Wort für diese Woche:

Bardekoration

Bardekoration

Dieses Foto habe ich extra für meinen Schreiberling aus den Floridaberichten gelassen. Ich brauche nämlich noch ganz dringend das Wort Geschwindigkeitsbegrenzung in meiner Geschichte. Ist doch sicher für jeden verständlich, oder?

Weil schon das eine oder andere Mal nachgefragt wurde; ja es gibt eine Idee für 2015. Dazu braucht ihr einen Stift und eine Kamera. Mehr verrate ich euch später.

Damit verabschiede ich mich für heute von euch und wünsche euch einen kuscheligen, hoffentlich nicht allzu verregneten Sonntag.

Coole Blogbeiträge Woche 44

Coole Blogbeitraege Text

Ich bin sehr froh, dass Sabine wieder einigermaßen auf dem Damm ist. Natürlich nicht nur wegen unserer Aktion Coole Blogbeiträge. Wer mehr wissen möchte, schaut am besten bei ihrem Artikel zum Thema vorbei.
Und wenn ihr gerade schon mal da seid, lohnt sich auch ein Blick auf ihren Beitrag 2 Jahre nach der Schlecker-Pleite. Von hier weiterhin gute Besserung und einen großen Sack voll Geduld.

Eigentlich möchte ich ja gerne den Amazon-Gutschein gewinnen. Aber weil ich mal nicht so sein will, lege ich für euch den Link zu Romy ab. Sie hat auf So is des eine Gewinnspiel laufen, an dem ihr euch noch bis zum 02. November beteiligen könnt.

Eine Freundin meiner Tochter ist seit September zu einem Hilfsprojekt nach Kolumbien aufgebrochen, Was sie bisher passiert und wie sie sich eingelebt hat, könnt ihr auf ihrem Blog nachlesen.

Auf Nachhaltigleben habe ich eine Form der Bastelarbeiten (Quilling Papierkunst) gesehen, bei der mir schier den Mund offen stand, das ist ja wohl der Knaller!!

Ein Thema, das immer wieder Mal Thema sein sollte, hat Snoopsmaus in einem Artikel mit dem Titel: Liebe Eltern im Social Web, wir müssen reden, beleuchtet.

Wer Passau mal von oben bestaunen möchte, dem kann ich das wunderbare Video auf Gillys Playground empfehlen. Aufgenommen von Alexander mit einer Kameradrohne.

Wenke hat mich mit einem ihrer Buchtipps mal wieder angestachelt. Und weil ich einige meiner Leser hier gut kenne , weiß ich, dass der Titel Die Logik der Tat von Alexander Horn nicht nur mich interessieren wird. Hier könnt ihr auf Mordsbücher wissenswertes erfahren.

Ein Tellerrock geht auch im Herbst, wenn man sich darunter entsprechend ausrüstet. Wie ihr in selbst nähen könnt, wenn ihr nicht so nähbehindert wie ich seid, zeigt euch Julia auf dem Funkelfaden.

Wenn ich Hunger habe (was sehr häufig ist ) schaue ich gerne mal bei bbqpit rein. Mitgebracht habe ich für alle Lebensmittelfans diesmal einen Mexikanischer Burger mit Nachos.

Mit der Erkenntnis, dass ich wohl nie zu den wohlverdienenden Blogger gehöre (was eigentlich bisher nie mein Ziel war), verabschiede ich mich für heute von euch. Was möglich wäre und was eher Tatsache ist, zeigt der Chefblogger in einem Beitrag.

Nächste Woche gibt es coole Blogbeiträge wieder bei Sabine.

Iris / Story-Pics 43 Der Winter kann kommen

Story-Pic 2014 kleiner RahmenWie man an den Story-Pics ablesen kann, geht das Jahr langsam aber sicher zu Ende, und dazu gehört unweigerlich der Winter. Ich will ihn zwar nicht haben, aber wenigstens bin ich seit eben gut gerüstet. Die Winterreifen am Auto habe ich seit letzter Woche schon dran und heute habe ich meine Heizöllieferung bekommen. Die drei 1000-Liter-Tanks, die in meinem Keller sind, waren zwar noch halb voll, aber im Moment ist Heizöl dermaßen billig wie schon seit Jahren nicht mehr. Also habe ich mit 1359 Litern zugeschlagen und kann mich wärmetechnisch erstmal für ca. 1,5 Jahre zurücklehnen – vielleicht sogar länger.

CIMG3551Das Foto entstand kurz nach der Befüllung der Tanks, die sich automatisch abschaltet, wenn der erste Tank voll ist. Das kann man links gut sehen. Ich finde es immer lustig, wie sich nach einigen Stunden dann der Ölstand von allen drei Tanks gleichmäßig eingependelt hat, sodass sie wirklich alle gleich voll sind. Dafür gibt es ein physikalisches Prinzip, dass kommuniziernede Röhren, also verbundene Röhren, ihren Füllstand durch den Luftdruck einander angleichen – oder so ähnlich. Wie auch immer es heißt und funktioniert: Ich freue mich, dass das jetzt erledigt ist. Reißt zwar immer noch ein ganz schönes Loch in die Haushaltskasse, aber das gehört halt zu den Betriebskosten beim Eigenheim, die andere Leute monatlich mit der Miete entrichten.

Für meine Geschichte nehme ich mal als recht spezielles Wort den Ö L T A N K.

Galerie

Florida Teil VI Key West

Im letzten Teil meines Florida Reiseberichtes zeige ich euch ein paar Schnappschüsse von Key West.

Wir sind bereits morgens um sechs Uhr von Fort Lauderdale gestartet, denn Key West liegt von dort aus nicht gerade um die Ecke. Auch die ständige Geschwindigkeitsbegrenzung hält doch ordentlich auf. Auf dem Weg haben wir schon sehr viele Brücken überquert und sind über unzählige kleine und größere Keys gefahren.
Wiki sagt:
Die Florida Keys sind eine Kette aus über 200 Koralleninseln mit einer Gesamtlänge von über 290 km (180 Meilen). Sie liegen vor der Südspitze der Halbinsel Florida zwischen dem Golf von Mexiko und dem Atlantischen Ozean.

Bis zu einem Hurrikan im Jahr 1935 waren die Inseln durch eine Eisenbahnlinie verbunden. Heutzutage erreicht man die Inseln über die 42 Brücken des Overseas Highway, der anstelle der Eisenbahnlinie errichtet wurde und bis nach Key West reicht. Die bekannteste der Brücken ist die „Seven Mile Bridge“. Sie verbindet Vaca Key (Marathon) mit Bahia Honda und überquert dabei Pigeon Key. Ihrem Namen entsprechend hat diese Brücke eine Länge von sieben Meilen (11 km).
Quelle Wikipedia.de

Brücken..

Brücken..

über Brücken...

über Brücken…

und Brücken...

und Brücken…

und ab und an zeigen sich wunderschöne Häuser an den Ufern ♥

und ab und an zeigen sich wunderschöne Häuser an den Ufern ♥

Gegen  zwölf  sind wir angekommen, nachdem wir uns auf dem Weg ein gutes American Breakfast im Pancake-House gegönnt hatten.

Key West ist bunt, künstlerisch und einfach schön. Ich verstehe sehr gut, warum sich Hemmingway, Capote und Tennesse Williams dort gerne aufhielten. Wie hatten auch so unseren Spaß dort.

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Hier mit der Kamera-Automatik.

Dann wurde es aber Zeit sich ein wenig umzusehen, denn zu entdecken gab es wie schon erwähnt so einiges, dass ich euch hier in einer Gallery zusammengefasst habe:

 

Das Sculpture Key West (Ausstellung unter freiem Himmel) hat noch ein paar einzelne Fotos verdient

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Nach Key West möchte ich auf alle Fälle noch einmal. Beim nächsten Besuchen werden wir aber mindestens eine Übernachtung einplanen, den die Fahrt ist echt zu lange um nur 3 Stunden zu bleiben.

 

 

 

 

Nach dieser reichen Bilderflut verabschiede ich mich von den Beiträgen zum Florida-Urlaub 2014. Ich hoffe, ich konnte euch ein paar schöne Eindrücke vermitteln.

Iris / Story-Pics 42 Nostalgisch…

Story-Pic 2014 kleiner Rahmen…ging es für mich am 4. Oktober zu. Das dazugehörige Foto ist allerdings nicht sensationell. Ich hoffe, ihr könnt was erkennen, wenn ich ein bisschen beschreibe, was darauf zu sehen ist. Wenn ich richtig gerechnet habe, können wir ab sofort übrigens für das Story-Pic den finalen Countdown starten, denn es sind noch zehn Wochen, oder? Dann fange ich mal an: 10,……..

Jetzt aber zum Bild. Am 4. Oktober wurde auf der Zitadelle in Spandau, also ganz tief im Westen von Berlin, westlich der Havel (wobei die Zitadelle am Ostufer liegt), das alljährliche Lichterfest gefeiert. Dazu muss man wissen, dass die Zitadelle eine recht gut erhaltene bzw. restaurierte Festung auf einer Insel in der Havel ist.  Sie stammt aus dem 16. Jahrhundert und man erreicht sie über die Brücke über den Festungsgraben, geht dann durch ein großes Tor, das in die wirklich sehr dicke Mauer eingelassen ist, und steht in einem großen Festungshof mit einigen Innengebäuden. Wer mehr wissen will und ein Foto braucht, der schaut einfach hier .

An diesem Abend war die Anlage festlich beleuchtet. Es gab auch einige besondere Lichtprojektionen. Im Hof gab es einen Markt, Feuerstellen, Speis und Trank und verschiedene Darbietungen zum Thema Licht und Feuer, wie z.B. Schwarzlichtshows, Feuerschlucker und -jongleure und am Wasser eine Lasershow.  Zwischendurch lief Musik mit Moderation.

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Als musikalischen Liveact hatte man eine urberliner Band verpflichtet: “Ulli und die grauen Zellen”. Das Besondere, was diese Formation recht populär macht, ist, dass der Chef und Sänger dort Ulli Zelle ist, den zumindest die Berliner hier aus Rundfunk und Fernsehen vom rbb kennen dürften. Er macht für die Abendschau seit Jahren Reportagen und wirkt dort immer sehr gediegen. Umso überraschter ist man, wenn man ihn bei seinen Konzerten hört und sieht, denn da geht richtig die Post ab. Ich kenne die Band schon länger und mag ihre Art, Rock aus den 70ern und später etwas selbstironisch, aber absolut professionell und gekonnt, darzubieten. Passt ja auch irgendwie zu meinem Alter, und bei Auftritten in Clubs, wo ich manchmal hingehe, wird auch immer heftigst getanzt – und das nicht nur von meinen Altersgenossen.

Den krönenden Abschluss des Abends bildete dann ein Musikfeuerwerk vor der Festungskulisse. Um das zu zeigen, ist meine Kamera aber zu blöd, zumindest, wenn es um Fotos geht. Ein Video davon habe ich machen können. Für meine Geschichte hätte ich nun gerne das Wort   A  U  F  T  R  I  T  T .