WM-Abseits – Teilnehmerland USA

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Für das WM-Abseits von Mella und Susanne möchte ich das Teilnehmerland USA ein wenig genauer unter die Lupe nehmen:

USA

Die USA ist mit einer Fläche von ca. von 9,83 Millionen Quadratkilometern das drittgrößter Land der Erde. Auch die Bevölkerungsdichte mit ca. 314 Millionen Einwohnern rangiert auf Platz drei. Die Vereinigten Staaten zeigen in der Landschaftsgliederung ihrer 50 US Bundesstaaten vielfältige Extreme. Neben Wüsten, Gebirgsketten und Sumpflandschaften, gibt es riesige Graslandschaften und mit großer Anzahl von Flüssen durchwachsene Gebiete. Die Klimawerte von Alaska bis Florida könnten unterschiedlicher nicht sein. Während man an den Florida Keys sommerliche Wärme genießen kann,

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empfiehlt es sich in manchen Monaten für Alaska eher einen dicken Mantel, Handschuhe, Mütze und Schneeschuhe nicht zu vergessen.

 

Rund 400 Säugetier-, 750 Vogel- und 500 Reptilien- und Amphibienarten sowie weit über 90.000 Insektenarten bilden einen Teil der Fauna,[36] wobei seit 1973 ein eigenes Gesetz bedrohte Arten schützt. 58 Nationalparks und mehrere hundert weitere Schutzgebiete weisen überwiegend eine starke Artenvielfalt auf, die in deutlichem Kontrast zu den weitverbreiteten Monokulturen steht. Quelle Wikipedia

Die USA war und ist ein beliebtes Einwanderungsland, so ist es nicht verwunderlich, dass neben der Amtssprache englisch auch spanisch, chinesisch, französisch und viele weitere Sprachen gesprochen werden. Die Regierungsform der USA ist das Präsidialsystem, Barack Obama ist Präsident.
Die Verfassung des Landes wurde 1787 bis 1789 geschrieben, die Unabhängigkeitserklärung gegenüber dem Königreich Großbritannien trat am 4. Juli 1776 in Kraft. Der 4. Juli ist bis heute der Nationalfeiertag (Independence Day).
Die Nationalhymne der Vereinten Staaten heißt The Star-Spangled Banner. Den Text und seine Übersetzung könnt ihr hier nachlesen.
Und wer sich die Top Ten des Worst Case zur Interpretion dieser Hyme anschauen möchte, kann sich hier schlau (und taub) hören. Nein, ich habe absichtlich keines dieser musikalischen Verbrechen eingebetet

 

Fußball in den USA

Im Teilnehmerland USA hält sich die Euphorie für Fußball (hier Soccer)  in überschaubaren Bereichen. Der Durchschnittsamerikaner informiert sich ausreichend und mit Selbstverständlichkeit über die Ergebnisse aus der NFL (Football), der NBA (Basketball), der MLB (Major League Baseball) und der NHL (Eishockey). Zugegeben, das klingt sehr zeitraubend, für die MLS (Major League Soccer) bleibt wenig Zeit übrig. Es mag daran liegen, dass Fußball lange Zeit als Sportart betrachtet wurde, die nur von Jungen und Mädchen im Alter von unter zwölf gespielt wurde. Bis vor einigen Jahren wurde Fußball zwar als High-School Sport angeboten, aber ein Schüler konnte lediglich zwischen Fußball und American Football (die Sportart Nummer eins) wählen. Wie die Wahl in den meisten Fällen ausging, kann man sich denken. In den letzten Jahren wurde von Jugendleitern Fußball ins Blickfeld der Schulen gerückt. Dabei spielten auch finanzielle Dinge eine Rolle. Die Ausrüstung und die Anzahl der Schiedsrichter ist im Fußball wesentlich geringer, sodass heute viel mehr Fußball an den Schulen gespielt wurde als in der Vergangenheit. Die Fußball-Saison findet in der Zeit zwischen März und Oktober statt.

Geschichte

Der erste Fußballverein in den Vereinigten Staaten war der Oneida Football Club in Boston, Massachusetts. Er wurde 1862 noch vor der Gründung des britischen Fußballverbandes FA gegründet. Es ist heute nicht mehr genau bekannt, nach welchen Regeln gespielt wurde, aber laut der Encyclopædia Britannica wird der Verein oft als Initiator des „Boston Game“ bezeichnet, einer Variante, bei welcher der Ball mit dem Fuß gespielt wird, aber auch in der Hand getragen werden kann. Es könnte sich somit auch um eine Variante der irischen Sportart Gaelic Football gehandelt haben.
Quelle Wikipedia

Die Beliebtheit von Jugendfußball sowie das öffentliche Interesse an der Austragung der Weltmeisterschaft 1994 führte in den Vereinigten Staaten zu einem gesteigerten Interesse an der Sportart. 1996 wurde eine neue Liga, die Major League Soccer (MLS) mit Profimannschaften in zehn amerikanischen Städten gegründet. Fünf Jahre später, im Jahr 2001, eröffnete eine Profiliga für Frauen, die Women’s United Soccer Association (WUSA) mit acht Mannschaften ihre erste Saison. Zwischen den zwei Ligen gibt es einige besondere Unterschiede. Während die MLS ihre besten Spieler oft an ausländische Clubs verliert und nur wenige große Stars in den USA spielen wollen, sieht sich die WUSA der umgekehrten Situation gegenüber: sie zieht die besten Fußballerinnen der Welt a. WUSA wurde nach der dritten Saison im Seotember 2003 wieder eingestellt. Women’s Professional Soccer (WPS, gegründet 2007, wird jungen Frauen in der Welt erneut die Möglichkeit bieten, professionell Fussball zu spielen. die erste Saison startete im April 2009. Quelle usa.usembassy

Doch lange nicht alle im Land sind und waren mit der Verbreitung des Sportes  im Land einverstanden. So konnte man in einer Spiegel-Online Ausgabe des Jahres 2010 einige Aussagen gegen den Fußball lesen, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Glenn Beck: Fußballfans, findet Beck, seien sowieso die randalefreudigsten aller Fans („Ich habe noch nie Baseball-Randale gesehen“) – weshalb Soccer („dieser Mist“) nichts Geringeres sei als eine Bedrohung der Supermacht Amerika: „Ich hasse es wahrscheinlich so sehr, weil der Rest der Welt es so sehr liebt.“ Widerstand sei also eine Patriotenpflicht: „Ich bin ein Amerikaner!“
Gordon Liddy: „Wo ist Amerikas Einzigartigkeit geblieben?“, erbost sich der rechte Radiotalker Gordon Liddy über den plötzlichen Fußball-Boom: Nur Football und Baseball seien wahre Sportarten. Liddy, der einst als einer der Drahtzieher des Watergate-Skandals viereinhalb Jahre in Haft absaß, verknüpft diese Behauptung mit einem Exkurs in die Geschichte des Fußballs: „Es kommt aus Lateinamerika“, doziert er staatstragend. „Dieses Spiel kommt von den südamerikanischen Eingeborenen, und statt eines Balls benutzten sie den Kopf, den abgeschlagenen Kopf eines feindlichen Kriegers.“
Dan Gainor: Vizechef des erzkonservativen Business and Media Institutes, erklärt sich die Popularität von Fußball hörbar angewidert so: „Soccer ist ein Sport für arme Leute.“ Fußballer hätten kein Geld, weshalb es da nur einen Ball gebe, sonst nichts, während Football und Baseball „anständige Ausrüstung“ erforderten. Trotzdem würden „die Linken“ diesen Sport „in den Schulen im ganzen Land propagieren“, obwohl es zu „Randale und Krieg“ führen könne.Quelle Spiegel-Online

Harter Tobak, oder? Doch natürlich sind das einzelne Stimmen und ich hoffe, dass der Sport während und nach der WM noch mehr ehrliche, enthusiastische, friedvolle und begeisterte Fans haben wird. Go Klinsi mach den Amerikanern klar, dass Fußball ein „Must“ im Leben ist.

Ligastruktur

Unterteilt in drei Ligen (USL Professional Division- Amateure, North American Soccer League – Amateure und die Major League Soccer – Profis und vielen kleineren Ligen, die nicht in die offizielle Ligastrukturen fallen.) unterscheidet sie sich vom System anderer Fußball-Ligen z.B. dadurch, das kein Verein auf- oder absteigen kann. (Ich verstehe das auch nicht so ganz )

Die Liga startet mit der Regular Season. Die 19 Mannschaften sind in die zwei Conferences Eastern und Western, aufgeteilt. Jede Mannschaft bestreitet 36 Spiele, ein Hin- und ein Rückspiel gegen jede Mannschaft. Dies passiert conferenceübergreifend. Am Ende der Regular Season erhält die punktbeste Mannschaft den MLS Supporters’ Shield. Die besten zehn Mannschaften qualifizierten sich für die MLS Playoffs.[8][9] Auf- und Abstieg gibt es nicht.Quelle Wikipedia

Mittlerweile spielen bereits ca. 24 Millionen Amerikaner Fußball, zum Vergleich: 1967 waren es erst rund hunderttausend. Das nenne ich eine Zuwachsrate von der die Wirtschaft nur träumen kann .

Stadien:

Das erste reine Fußballstadion der USA (Columbus Crew Stadium) wurde 1999 (erst 5 Jahre nachdem die USA Gastgeber der Fußball-WM war!!!)  in Columbus Ohio eröffnet. Gut 21.000 Zuschauer finden zu Heimspielen der Columbus Crew Platz.
Vier Jahre später öffnete das Home Depot Center (heute The StubHub Center) in Los Angeles für rund 27.000 Fans seine Pforten.
Zwischen 2005 und 2011 folgten weitere 9 große Fußballstadien.

WM-Kader und Qualifikation

Der USA Kader nimmt in Brasilien zum 10.ten mal an der Fußball-WM teil zuvor 1930, 1934, 1950, 1990, 1994, 1998, 2002, 2006, 2010. Beste Ergebnisse: 3. Platz 1930 in Uruguay, Viertelfinale 2002 in Südkorea/Japan.
Der wohl bekannteste Name des US-Teams ist der des Trainers Jürgen Klinsmann, der sich nun auch  Berti Vogts als Berater in sein Team berufen hat. Spielernamen die in den endgültigen Kader einberufen werden könnten sind z.B. Fabian Johnson (von 1899 Hoffenheim), Timothy Chandler (Nürnberg) oder John Anthony Brooks (Hertha BSC) und Julian Green (Bayern München). Die Qualifikationsrunde bestritten die USA mit den folgenden Ergebnissen: Panama- USA 2:3, USA – Jamaika 2:0, USA- Mexiko 2:0, Costa Rica- USA 3:1, USA- Honduras 1:0, USA – Panama 2:0, Jamaika – USA 1:2, Mexiko – USA 0:0, USA – Costa Rica 1:0, Honduras – USA 2:1, USA – Guatemala 3:1, Antiqua und Barbuda – USA 1:2, USA – Jamaika 1:0, Jamaika – USA 2:1, Guatemala – USA 1:1 und USA – Antiqua und Barbuda 3:1.
Die USA startet gemeinsam mit Deutschland (11.06 bei Daggi), Portugal (02.06 bei Susanne) und Ghana (10.06 bei Nadine) in Gruppe G. Am 16. Juni treffen sie in Natal als erstes auf das Team aus Ghana.
In der FIFA-Weltrangliste steht die USA auf Rang 14 (Stand vom 8. Mai 2014)

Fußball im Film

Obwohl wie schon oben erwähnt Fußball nicht zu den aller populärsten Sportarten in den USA gilt, kann man an der Entwicklung in der Filmindustrie sehen, das die Beliebtheit zugenommen haben muss. Gab es in den 80ger und 90ger Jahren noch relativ wenige Spielfilme, in denen der Fußball die Hauptrolle spielte, nahmen Sportfilme dieser Art ab den 2000dern deutlich zu.
Hier einige Beispiele (Quelle Wikipedia):

Flucht oder Sieg 1981

The Big Green – Ein unschlagbares Team 1995

Ein unschlagbares Doppel 1999

Fußballfieber – Elfmeter für Daddy 2005

She’s the Man – Voll mein Typ! 2005

Kick It Like Sara 2007

Kiss the Coach 2012

Da die in Amerika angesiedelte Filmindustrie eine bedeutende Rolle spielt und oft Trends verarbeitet, gehe ich von einer weiter steigenden Tendenz in der Beliebtheit von Fußball in den USA aus.

Boom, den offizielle Song zur WM 2002 in Japan und Südkorea steuerte eine US-Amerikanerin mit Namen Anastacia bei. Ich bin mir sicher, der eine oder andere von euch hat diesen Namen schon mal gehört .

Kurios:
Fußballweltmeisterschaft 1950 in Brasilien.
Versetzt euch zurück in der Zeit, es gab fast keine Fernsehübertragungen, die Radioreporter aus Europa konnte man an einer Hand abzählen. Im zweiten Gruppenspiel trifft die Elf der USA auf England und gewann mit 1:0. Eine Sensation, denn der Sieg der Engländer schien mehr als gewiss. Bei der Übermittlung des Spielergebnisses glaubten dann auch die Empfänger, es handle sich um einen Tippfehler und berichteten in den Tageszeitungen Groß-Großbritanniens vom einem 10:1 Sieg für England. . Jetzt haben die Jungs schon mal gewonnen und dann das! Deutschland hat bei dieser WM wegen der FIFA-Sperre nach dem Zweiten Weltkrieg nicht teilgenommen.

Menüvorschlag USA:
Ich habe folgendes zusammengestellt, dass man als typisches WM-Menue der USA bezeichnen könnte.

Damit hoffe ich euch ein wenig interessantes über das Teilnehmerland USA berichten und lege euch ans Herz morgen bei

vorbeizuschauen, denn auf ihrem Blog geht der Reigen des WM-Abseits weiter .
IMG_1399Und mit meinem WM-Ei verabschiede ich mich von allen Fans des WM-Abseits 2014 und drücke den USA die Daumen, dass sie als eine der „Überraschungsmannschaften“ ein Stück weiter kommen als gedacht .

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18 Gedanken zu „WM-Abseits – Teilnehmerland USA

  1. Seltsam, dass sich die Amis nur so schwer für den Fußball erwärmen können. Dabei hatten sie ja schon unseren Kaiser Franz und den Loddar zu Besuch (letzter hat sie vielleicht eher davon abgehalten, in größere Euphorie auszubrechen).
    Toller Beitrag kann ich da nur sagen!
    LG
    Sabienes

  2. Ja Loddar sollten wir nicht zum Werbebotschafter für diese Sache machen https://www.always-sunny.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_whistle3.gif. Aber wenn die US-Jungs einigermaßen voran kommen, sehe ich gute Chancen, dass die Zuschauerzahlen weiter wachsen. Und die Fernseheinnahmen spielen dabei auch keine wirklich untergeordnete Rolle https://www.always-sunny.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif.

  3. ich konnte noch nie verstehen das die leute dort lieber football gucken und spielen anstelle von fussball.
    klar ist auch fussball ein recht brutaler sport zum teil, aber so extrem wie football ja nun nicht und bei baseball…. also mal ernsthaft, wer soll denn den ball mit dem schläger treffen? nene da bleibe ich lieber bei dem fussball und hoffe auf faire spiele bei der WM.
    schöner beitrag auch wenn mir dein menü nicht zusagt https://www.always-sunny.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif

  4. WOW… jetzt bin ich platt über soviel interessanten Fußballinput *hahaha*… da schlemme ich mich dann doch gerne gleich durch dein Menü … und den Oreo-Cheescake hab ich gleich mal favorisiert 😉

    DANKE dir für diesen wirklich ausführlichen und interessanten Artikel … schon hammer, dass die USA erst so spät wirklich zum Fußball kam … und dann doch solche Meinungen da vertreten sind… *uff*. Aber gut …

    Liebe Grüße
    Bibi

  5. Wow, was für ein Beitrag!, war bis jetzt der sportlichste und toller Einblick zu fussball in den USA. Die Ligen sind ja wohl genauso crazy wie die Aussagen
    LG Mella

  6. Super Beitrag, nun weiß ich glaube ich alles über den US-amerikanischen Fußball.
    Die Story mit dem Missverständnis bei der WM 1950 ist ja witzig. Ich lese gerade ein Buch über die ersten Weltmeisterschaften, mal sehen, ob das noch kommt oder ob Du besser informiert bist. 🙂
    Das WM-Ei ist drollig! Mit solchen Maskottchen klappt die Sache!
    LG
    Katrin

    • Das kommt ganz bestimmt noch https://www.always-sunny.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif. Mit dem Ei ist so ne Sache, ich glaube ich muss ein gekochtes drunter lassen. Soviel Eier mag ich gar nicht essen https://www.always-sunny.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_cool.gif

  7. Ein unterhaltsamer Artikel, der mir viel Spaß gemacht hat! Und jetzt muss ich mal gucken, ob ich alles für den Oreo-Cheesecake im Haus habe … 😉

    Herzliche Grüße

    Sissi

  8. Das ist ja ein dicker Hund mit den 1:0, dass kurzerhand zum 10:0 gemacht wurde. Was für eine Enttäuschung für die arme USA und was für eine Schmach für England.

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