Punkt, Punkt, Punkt #29 – Fundstück – ja was ist das denn?

Punkt, Punkt, Punkt #29 – Fundstück – ja was ist das denn?

Das Thema Fundstück für Woche 29 hat sich Yvonne ausgedacht. Sofort fielen mir beim Lesen des Themas drei Bilder ein, die Fundstücke zeigen. Alles drei habe ich hier schon gezeigt. Eins davon hängt sogar auf Leinwand in meiner Wohnung. Das Jeanny Bild mit dem Schuh, ihr wisst nicht mehr, welches ich meine? Doch! Aber ich zeige es trotzdem nochmal, weil ich es so liebe. Die Kombination aus Gänsehaut und der Macht der Natur zurückzuerobern. Verliert sich ein Schuh im Wald, wird er eben nach und nach bemoost. Schon genial.

Wo ist dein Schuh? Du hast ihn verloren, kommt mir immer wieder in den Sinn, wenn ich es ansehe und damit wird bei uns die Erinnerung an Falco am Leben gehalten. Ich mochte ihn sehr und schaue alle möglichen Dokus an, wenn es um ihn geht. Das hinter seinem Unfall nicht doch Absicht gestanden haben könnte, zweifle ich bis heute an.

Nummer zwei, auch schon einige Male gezeigt, steckt eine Komposition aus Strandgut, dessen Mittelpunkt auch ein wenig gruselig erscheint.

Gesehen am Strand von Barcelona an einem wettertechnisch wirklich lausigen Tag. Nach dem Spaziergang waren wir nass bis auf die Knochen. @Sabine, ich hoffe, du kannst diesen Sonntag mal besseres Wetter vermelden!?!

Ein Fundstück zeigt sich oft auch beim Ausmisten. Wenn man in einen Schrank / Regal schaut, der/ das nicht so häufig verwendet wird, stößt man zum Beispiel auf eine Kamera, die man irgendwann bekommen hat und die vergessen im Schrank lag.

Ding 4 Logo

Dieses Bild kennen einige von euch noch als Logo aus der Aktion Ding 4 an Tag 4.

Dann wäre da natürlich noch die Fotokiste/ Alben oder Diakästen. Hier ist das eine oder andere Fundstück, dass uns ein Ahhh der Freude entlockt Pflicht. Ich liebe es, ab und an meine beiden großen Karton mit Bildern herauszunehmen und zu durchsuchen.

Das Foto ist schon beinahe 22 Jahre alt, obwohl es mir lange nicht so lange her erscheint, ist diese junge Dame nun in der Zwischenzeit wohl doch erwachsen geworden und ich kann das Bild zeigen.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag. Vielleicht gehen wir oder ihr heute mal über einen Flohmarkt, dort gibt es manchmal auch ein hübsches Fundstück.

 

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Punkt, Punkt, Punkt #28 – Fahrräder – Mir san mim Radl do

Punkt, Punkt, Punkt #28 – Fahrräder – Mir san mim Radl do

Mir san mim Radl do ♪, kommt gebt es zu, beim Thema von Anne für die 28 Woche Punkt, Punkt, Punkt haben sicher viele an dieses Lied gedacht, oder? Zuerst wollte ich euch das zugehörige YouTube-Video von Ernst Neger einbinden, doch dann habe ich mich für einen weiteren Klassiker zu Thema entscheiden, dass ich seeeehr viel besser finde. Ihr ahnt es? I want to ride my bicycle, i want to ride my bike. Bitte sehr, ich mochte auch gerne mal einen Ohrwurm für den Sonntag abliefern .

Fahrräder fotografiere ich öfter mal, weswegen ich in dieser kaum verlegen um Bilder bin. Drei davon möchte ich gerne zeigen.

Diese beider Fotos in Kombination liebe ich sehr, sie dienten mir jahrelang als Bildschirmschoner. Ist es nicht toll, wie gut man erkennt, dass das Radl (oder der Rest davon) schon etwas länger zu stehen  scheint.

Werbefahrrad über das ich 2016 in Hamburg gestolpert bin. Einige von euch kennen es vielleicht als umgewandelte Grußkarte, die ich gerne zu Geburtstagen mal auf Facebook verwende.

Das Fahrrad als wunderbare Deko in einer Taverne auf Kreta. Leider kann ich nicht berichten, ob das Essen dort auch gut war, denn wir kamen vorbei, als noch geschlossen war.

Könnt ihr euch noch an euer erstes Fahrrad und das Erlernen vom Radl erinnern? Ich sehr deutlich. Meins war orange und natürlich mit Stützrädern, die mir eines Tages abmontiert wurden. Mein Dad und Mom hielten mich abwechselnd hinter am Gepäckträger fest und los ging es. Klappte prima, bis ich irgendwann merkte, dass niemand mehr mich festhielt .

Gespannt auf eure Beiträge und mit einem vergnügten Bicycle auf den Lippen ♪, wünsche ich euch allen einen tollen Sonntag.

 

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Punkt, Punkt, Punkt #27 -Bogen oder wie man einen solchen darum macht

Punkt, Punkt, Punkt #27 -Bogen oder wie man einen solchen darum macht

Der Zusatz zum Thema fiel mir ein, als ich entdeckte, dass ich zum von Daggi erwählten Thema für diese Woche sehr viel weniger Fotografien habe, als ich zunächst angenommen habe. Egal, deshalb werde ich trotzdem keinen Bogen um das Thema Bogen machen und ein wenig improvisieren.

Als Kind war ich zu Fastnacht fast ausschließlich als Indianer unterwegs, da brauchte ich Pfeil und Bogen, sowie ein prima Gummi Tomahawk, leider gibt es hier kein Bild mehr in Komplettmontur mit meiner Stammesfreundin Manu , aber eines ohne Waffen.

Das Foto ist aus dem Jahr 1973, also entschuldigt die Bildqualität.

Der wohl bekannteste Torbogen Deutschlands ist das Brandenburger Tor, hier die Beschützer der Anlage, die Quadriga. Ob Herr Johann Gottfried Schadow nebst Kupferschmied Emanuel Jury 1793 schon ahnten, wie berühmt ihr zweirädriger Streitwagen einmal werden würde?

Es gibt wenige Dinge in Sachen Lebensmittel, um die ich einen Bogen mache. Aber zwei Sorten Gemüse sind da ganz vorne mit dabei.

Mit am Start Karotten, davon habe ich kein Foto (warum auch), sie dienten früher oft als Ersatznahrung und ich habe mich schlichtweg dran übergessen. Das Zweite und absolut eklige Gemüse für mich, ist dies hier. Durch künstlerische Bearbeitung vielleicht nicht mehr ganz so gruselig.

 

Wer mich rasch loswerden möchte, bietet mir einfach eine schöne Portion Rosenkohl an, um die ich unter Garantie einen großen Bogen schlagen werde. Wie es hinterher mit der Freundschaft ausschaut, bleibt dann mal abzuwarten. Dieses Gefühl wenn man da drauf beißt und so was von igitt .

Sooo, dann bleibt nur noch den Bogen zum Abschied des Artikels hinzubekommen. Ich gestalte es einfach wie immer und wünsche euch einen zauberhaften Sonntag.

 

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