Punkt, Punkt, Punkt #33 – Junges Gemüse / knackig und frisch

Punkt, Punkt, Punkt #33 – Junges Gemüse

Mit jungem Gemüse sollen wir uns nach dem Wunsch von Moni in dieser Woche befassen. Da ich bei mir keine großartigen Möglichkeiten habe, Gemüse anzubauen, weil mein Balkon dazu nicht die richtigen Ausmaße hat, habe ich beschlossen einen Ort aufzusuchen, der eine Fülle an jungem Gemüse zu bieten hat. Den Wochenmarkt habe ich verpasst, also bin ich einfach mal durch die Ansammlung von Obst beim Supermarkt um die Ecke gestromert.

Als Zweites fiel mir eine Zeitschrift ein, die wir als junges Gemüse geliebt haben. Starschnitte gesammelt, Dr. Sommer aufmerksam gelesen und alles über so geliebte Bands wie Smokie oder Genesis nachgelesen. Ihr kommt schon drauf? BRAVO kann ich da nur sagen . Leider sind meine beiden heißgeliebten Starschnitte von Winnetou und Nena längst entsorgt. Hätte ich damals schon etwas von PPP geahnt, wäre zumindest ein Bild davon vorhanden.

Bevor ich das junge Gemüse zeige, erzähle ich kurz, warum mir das Verzehren von Möhren so schwerfällt. Brrrr, ich habe einfach schon zu viel davon gegessen. Als Kind bin ich sehr oft zum Essen bei meiner Oma väterlicherseits gewesen. Nun müsst ihr wissen, dass mein Papa noch acht Geschwister hatte. Viele von ihnen, denn er ist das älteste Kind der Familie, aßen ebenfalls noch bei Omi. Die Planung fürs Essen von so vielen Menschen, die zu den unterschiedlichsten Zeiten nach Hause kommen, war äußerst schwierig. So konnte es vorkommen, dass alle bereits gegessen haben, bevor ich aus der Schule zurück war. Das Haushaltsgeld, eher knapp bemessen, trug dazu bei, dass oft nichts mehr vom gekochten übrigblieb, bis die letzten erschienen. Aber es gab immer einen riesigen Sack Karotten, der unter der Küchenbank lagerte. War sonst nichts mehr da, schälte man sich Karotten, und aß sich daran satt. Ihr merkt, ich habe sehr oft in den Sack gegriffen und mit Sicherheit mehr als genug davon verzehrt. Langsam aber sicher komme ich dem Punkt, dass ich sie einigermaßen essen kann, wenn sie gekocht sind. Mit rohen kann man mich nach wie vor Jagen.

Nun wisst ihr Bescheid und ich hänge meine Fotos an.

Ich wünsche euch einen tollen Sonntag und grüße aus der Ferne . Zum Kommentieren, komme ich erst ab dem 25. bei euren Blogs vorbei.

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Punkt, Punkt, Punkt #32 – Holz in allen Formen

Punkt, Punkt, Punkt #32 – Holz in allen Formen

In Woche 32 Punkt, Punkt, Punkt lädt Elke uns ein, Holz in allen Formen näher zu beleuchten und Fotos zu zeigen.

Holz ist ein wunderbares Material und man kennt es auf tausenden von Produkten. Leider ist es nicht unbegrenzt vorhanden und auch nicht unbedingt schnell nachwachsend. Die Bilder von Rodungen ganzer Wälder macht mich immer sehr nachdenklich. Nicht nur die Lungen der Erde schrumpfen dadurch immer mehr, sondern auch der Lebensraum für viele Tiere. Aber das ist ein ganz anderes Thema

Eine Art zumindest einen Teil der Tierwelt ihren Lebensraum zu erhalten, sind ausgewiesene Naturschutzgebiete, in denen man Treibholz und angeschwemmtes unberührt lässt, um Nistplätze tz erhalten und ungestörten Lebensraum zu bieten.

Reiswerder im Juli 2017 aufgenommen.

 

Nichtsdestotrotz bleibe ich dabei, dass Holz wunderbar ist. Es riecht gut, stahlt Atmosphäre aus und ist immer anders, jedenfalls irgendwie.

Einzigartig ist die Maserung des Holzes, quasi die DNA der Bäume, die es immer etwas anders ausschauen lässt.

Einfacher Verwendung für Holz ist beispielsweise ein Steg zum Wasser. Hier einer, der von der Insel Reiswerder in den Tegler See führt.

Eine Form in der sich Holz auf Zweierlei Arten trifft ist diese hier:

Mein Bücheregal, das mein liebster Mann mir vor einigen Jahren gebaut hat. Reaglholz hält Holz in Form von vielen, vielen Seiten .

Witziges Sitzmöbel, aufgenommen während des Kurztrips nach Berlin auf Valentinswerder.

Falls man sich gerade mal nichts zu sagen hat .

Holzhäuser gibt es schon sehr lange. Heute ist es eher schwierig sie zu entdecken, zumindest hier bei uns.  Ich bin fündig gworden und habe sogar ein Rathaus aus Holz im Gepäck.

Wenn ihr denkt, es kommen jetzt noch mehr Fotos, seid ihr auf dem Holzweg. Aber ein wenig Süßholzraspeln muss noch sein. Ich wünsche euch den schönsten, kuschligsten, aufregensten und tollsten Sonntag !! Jawohl .

Sorry an die Nachtschwärmer, hatte die falsche Uhrzeit zur Veröffentlichung eingestellt.

 

 

 

 

 

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Punkt, Punkt, Punkt #31 – Feder(n) – geflügelt unterwegs

Punkt, Punkt, Punkt #31 – Feder(n) – geflügelt unterwegs

Für Woche 31 Punkt, Punkt, Punkt spendete Frau Hunne mit Feder(n) das Thema. Wie ihr schon im Artikelnamen erkennen könnt, bis ich zuerst bei den Tieren der Lüfte, die getragen durch ihr Federkleid am Himmel unterwegs sind.

Selbstverständlich spielt für mein Hobby, das Schreiben, auch die Feder, die lange Jahre dazu benutzt wurde, Worte auf Seiten Und auf Papier zu bringen. So eine besaß ich auch einmal und benutze sie immer dann, wenn ich Gutscheine auf ein Stück Papier geschrieben habe, dass ein wenig wie Pergament aussah und sich auch so anfühlte. Leider hat diese Feder das Zeitliche gesegnet, bevor ich ein Foto gemacht habe.

Federn gelassen habe ich auch schon so manches Mal im Leben , aber auch davon besitze ich keine Aufnahme, die das zumindest versinnbildlicht darstellen könnte.

Federn in Gegenständen und Der Industrie kämen ebenfalls infrage, doch die habe ich für diese Runde ausgelassen.

Aber Vogelbilder gibt es ein paar auf meiner Festplatte. Drei (vier, einer ohne Feder(n)) davon möchte ich in dieser Woche zeigen.

Besuch an unseren Fenstern. Ein Pärchen der Tauben war in einem Jahr besonders aktiv rund um unsere Fenster in der Wohnung. Unser Kater Jack fand das seinerzeit nicht wirklich prickelnd und ist schier verrückt geworden.

Apropos Jack, der Süße kam auch manchmal schlecht aus den Feder(n), jetzt ruht er schon beinahe zwei Jahre in Frieden, und fehlt immer und überall.

Möwen-Begleitflug bei einer Bootstour in der Dominikanischen Republik.

Muntere Frühstücksgesellschaft beim Frühstück auf Zakinthos. Sehr mutige Spätzchen, die einem nicht von der Seite wichen, bis sie ihr Krümelchen erbeutet hatten.

Jetzt bin ich am Ende und mache nicht viel Federlesen, um euch einen entspannten und sonnigen ersten Sonntag im August zu wünschen. Sagen Vögel eigentlich Halt die Federn steif? Quasi aus Ermangelung von Ohren? Wir werden es nie erfahren .

 

 

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