Punkt, Punkt, Punkt #45 – Technische Optik – oh ha ich komme ins Schleudern

Punkt, Punkt, Punkt #45 – Technische Optik – oh ha ich komme ins Schleudern

Elke wünschte sich dieses Thema, dass ich in die Woche 45 eingefügt habe, ohne genau zu wissen, was sich dahinter verbirgt. Also zunächst mal ein wenig nachlesen, was dieses Thema eigentlich meint. Bei Wiki habe ich neben der folgend lautenden Erklärung:

Das Design, die Auslegung und die Fertigung optischer Systeme wird als technische Optik bezeichnet und zählt im Unterschied zur physikalischen Optik zu den Ingenieurwissenschaften, da hier die konkrete Konstruktion und Herstellung optischer Geräte sowie die Konzeption spezifischer Strahlengänge im Vordergrund stehen. Bedeutende Vertreter dieser Fachrichtung waren unter anderen Johannes Kepler, Eustachio Divini[3] (1610–1685), Joseph von Fraunhofer und Ernst Abbe. Die heutige gewerbliche Berufsbezeichnung ist Feinoptiker.

Sie stellt eine inhaltliche Verknüpfung der Teilgebiete Optische Messtechnik, Lasertechnik und theoretische Optik (einschließlich Mikrooptik, Lichttechnik oder Faseroptik) dar. Anwendung findet die technische Optik unter anderem in der Projektionstechnik, Holografie und Fotografie sowie in der Spektroskopie.

Quelle Wikipedia

, eine Vielzahl von verschiedenen Unterthemen gefunden, mit denen ich zumeist auch nicht sehr viel anfangen konnte. Allerdings wurden einige optische Geräte und Arten genannt, die ich kenne, weshalb ich doch noch ein paar Bilder zum Thema gefunden habe. (Manche erst, nachdem ich sie durch die Fotobearbeitung geschickt habe.)

Nahaufnahme Fensterglas

Das Bild gilt als Lupenfunktion, oder? So nah wie ich mit der Kamera an der Oberfläche war. Übrigens ein Teil einer sehr bunten Scheibe, wenn ich mich recht erinnere.

Prisma Kettenanhänger

Hier habe ich die Prismenfunktion des Fotoprogramms benutzt, und schwuppdiwupp, hatte ich sechs Anhänger statt einem.

Zum Abschluss habe ich ein Bild von der Buchmesse benutzt und ein wenig mit der Perspektivenfunktion gespielt. Nun sieht es fast so aus, als ginge man im Gang und schaue zur Seite, obwohl es eine Frontalaufnahme war. Technische Optik eben, oder Knick in der Optik .

Buchmesse Perspektive

So meine Lieben, insbesondere liebe Elke, ich hoffe, ich konnte das Wochenthema einigermaßen bedienen und es ist in etwa dass, was du dir darunter vorgestellt hast. Falls nicht, Improvisation ist alles ♥.

Einen wunderbaren Sonntag für euch. Hier soll es kalt werden, sodass ich am ehesten auf der Couch zu finden sein werde. Was treibt ihr so? 

 

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Punkt, Punkt, Punkt #44 – Backspezialitäten und Dekorationen

Punkt, Punkt, Punkt #44 – Backspezialitäten und Dekorationen

Das Thema Backspezialitäten und Dekoration stammt in dieser Woche von Moni. Ich muss ehrlich zugeben, dass mich dieses Thema eiskalt erwischt hat. Wie einige von euch wissen, koche ich lieber ein komplettes 5 Gänge Menü als einen Kuchen zu backen. Das hängt nicht einmal mit dem Geschmack zusammen, aber wie er ausschaut hinterher, ist eher gewöhnungsbedürftig. Ich weiß nicht, wie oft ich mich schon an Kuchen und Torten versucht habe, es gelingt mir einfach nicht ordentlich. Dabei halte ich mich tatsächlich strikt ans Rezept. Ausgesprochen merkwürdig, denn Brot klappt meistens ganz prima!?! Habt ihr eine Idee, womit das zusammenhängen könnte? Mittlerweile habe ich schon Bad Vibrations, wenn ich nur ans Backen denke, kann gar nüscht mehr Gescheites bei rauskommen . Sei’s drum, um die Ecke ist ein Bäcker und der verkauft mir einen Kuchen, wenn ich einen bestaussehenden benötige.

Was zeige ich euch denn aber nun für ein Bild zum Thema? Dekoration, ach ja, da habe ich ja mal eine Küchenmaschine gewonnen, als ich am Sanella -Wettbewerb teilgenommen habe. Da war es umgekehrt, die waren sehr hübsch, aber nicht genießbar.

Die waren so hart, dass ein Zahnarzt neben einem stehen musste, um eventuelle Sofortmaßnahmen zu ergreifen, falls man doch hinein gebissen hatte.

Da habe ich mich irgendwann einmal an Cake-Pops gewagt, dabei fand ich die Dekoration auch sehr viel entspannter als die Backerei.

Sie sind dann aber für meine Verhältnisse recht ansehnlich geworden und waren ohne Besteck zu verzehren.

Ich zeige euch keine weiteren Bilder und möchte an dieser Stelle viel lieber noch meine Hochachtung zollen, an all jene, die sich in die Küche stellen und mal so mir nichts dir nichts einen Kuchen oder Torte zaubern. Davor habe ich echt höchsten Respekt, weil es für mich ein Hexenwerk ist und bleibt. Ein Grund mehr, mich heute auf eure Bilder und eventuell Rezepte zu freuen, die ich bei euch sicherlich zuhauf finden werde. Lecker, schickt mir alle mal was her .

Einen schönen und geruhsamen Sonntag, der vielleicht dem einen oder anderen eine Backspezialität beschert. Ich bin heute Abend bei den Skyliners zum Basketball schauen, da gibts höchstens Würstchen.

 

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Punkt, Punkt, Punkt #43 – Nass- Ja und eklig wird es auch

 

Punkt, Punkt, Punkt #43 – Nass- Ja und eklig wird es auch

Frau Hunne hat in Woche 43 das Thema Nass in den Raum geworfen. Sehr passend dazu ist im Augenblick das Wetter, zumindest hier, denn es ist nass, kalt und eklig – brrr nichts für mich. Anderseits ist es ja nun auch schon fast November und man kann nicht mehr allzu viel erwarten. Nass ist aber auch der Ozean, ein schöner See oder Fluss, deshalb habe ich mich entschlossen, die meisten meiner Bilder nach den positiven Aspekten auszusuchen.  Also ab an schöne Strände, Flüsse oder an das Ufer eines Sees.

Das schönste Meer, jedenfalls für mich, ist der Indische Ozean. Warm wie eine Badewanne, sehr ruhig und strahlend in seinen Farben. In Kenia genoss ich es sehr, morgens einfach nur eine Weile am Wasser zu sitzen und die tropische Farbkulisse auf mich wirken zu lassen.

Man kann  beim Ansehen des Fotos die sanfte Brise und das Rauschen fast spüren und hören, oder? So ist nass Weltklasse .

Ein See in Deutschland, den ich schon oft besucht habe, ist der Bodensee. Von Camping, Übernachtung bei einer Freundin bis zum Hotelaufenthalt, haben wir dort schon einiges ausprobiert.

Treppen ins kühle Nass in Stein am Rhein. Hier haben wir eine Weile am Wasser gesessen und genossen.

Das Nass auch sehr unangenehm sein kann, wissen wir von Hochwassern oder von Hurrikans, die eine große Menge an Wasser vorantreiben. Als Hurrikan Katrina im Jahr 2005 auf New Orleans zuraste, waren wir in Florida und haben seine Ausläufer gesehen. Da wird einem wirklich Himmelangst. Ich war so aufgeregt und ängstlich, dass ich nie auf die Idee gekommen wäre eine Kamera auszupacken. Allerdings sahen wir in Mexiko einmal einen ähnlich bedrohlichen Himmel, der nun folgt.

Da sind wir sehr rasch nach drinnen verschwunden.

Das waren meine Bilder für diese Woche. Ich wünsche euch einen schönen Sonntag, der wenig nass und sehr gemütlich sein sollte.

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