Ich hätt da mal vier Fragen – schenkt mir Fragen

Ich hätt da mal vier Fragen LogoDie vier Fragen für diese Woche betreffen die Fragen, die noch folgen sollen. Ich brauche mal eure Hilfe.

In der letzten Woche habe ich einen zweiten Teil der Fragen zu Filmen gestellt und damit vermutlich nicht so sehr euren Geschmack getroffen. Vielleicht hattet ihr auch einfach keine Zeit zur Beantwortung, ich hechte ja auch öfter mal hinterher . So langsam wird die Sammlung meiner Fragen an euch dünner, weshalb ich euch in dieser Woche einfach bitten würde mir ein paar Ideen zu Fragen in die Kommentare zu schreiben. So kann ich ab nächster Woche vielleicht wieder aus den Vollen schöpfen und vier Fragen zusammenstellen.

Welche Fragen hättet ihr gerne einmal von anderen Bloggern beantwortet?

Oder kennt ihr vielleicht Seiten, wo ich mich mit Ideen für interessante Fragen eindecken könnte ?

Ich würde mich sehr freuen, wenn ein paar Einfälle zusammenkommen. Wer in der Zwischenzeit noch die Fragen der letzten Woche beantworten möchte, nur zu .

Vielen lieben Dank für eure Mithilfe, ich freue mich auf eure Ideen und bin sehr gespannt, wie viel Material ich sammeln kann – DANKE ♥

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Ich hätt da mal vier Fragen – filmische Vorlieben

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Wie bereits in der letzten Woche angedroht, habe ich auch an diesem Donnerstag ein paar Fragen zu Filmen an euch. Ich hätt da mal vier Fragen – filmische Vorlieben kann von mir aus losgehen .

Meine Filmfrage für diese Woche:

  1. Welcher Schauspieler überzeugte dich in welchem Film am meisten?
  2. Dazu bitte das weibliche Pendant?
  3. Es muss nicht immer aus dem Ausland kommen. Welcher deutsche Film(e) bekommen von dir volle Punktzahl, erzähl doch mal?
  4. Vor welchem Film, den du dir angesehen hast, würdest du all deine Freunde warnen, weil du ihn als superschlecht empfunden hast?

Meine Meinung dazu:

  1. Das war ganz eindeutig Götz George als Fritz Haarmann in Der Totmacher. Dieser Film hat mich sehr in den Bann gezogen und auch die herausragende Leistung von Jürgen Hentsch trug einiges dazu bei. Ein Raum, zwei Personen über den ganzen Film und trotzdem war es unglaublich spannend, fesselnd, interessant, verwirrend und zeitweise sehr schockierend. Als Schauspieler einen Menschen wie Haarmann spielen zu müssen, stelle ich mir sehr schwer vor. Mein Tipp an euch, falls ihr den Film nicht kennt, schaut ihn, aber seit stellenweise nicht zu zartbesaitet.
  2. Karoline Eichhorn hat sich in ihrer Rolle als Ina Littmann im Film der Sandmann (übrigens auch mit Götz George) in mein Herz gestohlen. Seit diesem Zeitpunkt ist sie für mich (fast) immer ein Garant für gute Filme. Geliebt habe ich sie außerdem in ihrer Rolle bei den Berliner Ermittlern Ritter und Stark vom Tatort 2010 (sehen wir mal von „echten“ Spielfilmen ab) Die Unmöglichkeit, sich den Tod vorzustellen.
  3. Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo, weil ich ihn sehr wichtig finde, vorher wurde dieses Thema wohl eher nicht so intensiv in Filmen verarbeitet. Er war für meine Tochter ein Pflichtprogramm und außerdem stehe ich auf die Musik von Bowie. Damit hatte er auch einen durchaus positiven Effekt. Die Welle, ein Film, der mich sehr mitgenommen und verstört hat, weil die Botschaft sehr beängstigend ist. Ich schaue ihn mir mit Sicherheit kein zweites Mal an, den ich hatte danach Alpträume, aber er war sehr gut. Und zu guter Letzt Sonnenallee, genialer Film zu dem mir sofort der Spruch: „Na da haste ja echt Pech gehabt Keule!“ einfällt.
  4. Haha, diesmal kann ich von einem noch nicht lange zurückliegenden Kinoerlebnis erzählen. Ich war mit Nina in The Vatican Tapes. Angelockt davon, dass es sich um eine Machart wie der Exorzist handeln sollte, war ich sehr gespannt. Die Geschichte verlief auch in dieser Art, war recht gut umgesetzt, aber das Ende?!? O Graus. Entweder ich habe den Schuss nicht gehört oder es gibt eine Fortsetzung. Ich habe den Abspann gesehen und dachte nur, dass die mich jetzt verkohlen wollen. Bitte?? Das kann doch nicht das Ende sein.

So und nun dürft ihr loslegen.

 

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Ich hätt da mal vier Fragen – Filmreif

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Guten Morgen am Donnerstag, an dem ich euch erneut befragen möchte. Ich hätt da mal vier Fragen ist heute filmreif, denn es geht in dieser Woche rund um das Thema bewegte Bilder. Dabei stelle ich mal wieder fest; eigentlich gehe ich viel zu selten ins Kino . Kino ist ein gutes Stichwort, um loszulegen.

Die cineastischen Fragen:

  1. Kino oder DVD? Wie schaust du dir Filme am liebsten an?
  2. Dein erster Kinofilm, an den du dich ganz bewusst erinnern kannst?
  3. Welchen Film hast du so oft gesehen, dass du ohne Probleme eine Rolle darin übernehmen könntest?
  4. Bei Filmen welches Regisseurs ist es recht wahrscheinlich, dass du ein Kinoticket lösen wirst?

Meine Antworten:

  1. Wie bereits oben erwähnt, gehe ich viel zu selten ins Kino. Es gibt Filme, die man unbedingt im Kino gesehen haben sollte, weil das Spektakel auf Großleinwand und mit Dolby Surround einfach besser rüber kommt. Ein gutes Beispiel ist für mich ist hier Der Herr der Ringe oder Star Wars. Andere Filme schaue ich mir lieber daheim an, vor allem wenn ich weiß, dass es eine emotionale Sache wird. Honig im Kopf ist dafür ein gutes Beispiel.
  2. An Zeichentrickfilme in Begleitung meiner Eltern erinnere ich mich eher dunkel. Einer meiner ersten Kinobesuche alleine mit einer Freundin war Kleine Biester mit Tatum O’Neal, Kristy McNichol und Matt Dillon von 1980. Ich erinnere mich sehr gut daran, weil ich Kristy McNichol schon in der Serie Eine amerikanische Familie sehr verehrt habe. Ich wollte immer sein wie Buddy Lawrence aus der Serie. Da die Serie 1980 zu Ende ging, musste ich natürlich den Kinofilm mit Kristy McNichol ansehen. Damals war ich begeistert, heute ist die Geschichte … na ja.
  3. Das ist dann wohl Das Leben des Brian, ganz ehrlich, ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich mich schon über die Nasen der Monty Python Truppe weggeeimert habe. Aber ich könnte ohne Probleme die auserlesenen Spezialitäten in der Arena verkaufen und alle Verstecke der Volksfront von Judäa verraten. Könnt ich mir bald mal wieder ansehen. Das erstaunliche an diesem Film ist, man entdeckt auch nach dem 25. Mal ansehen immer noch Kleinigkeiten, die einem vorher nicht aufgefallen sind.
  4. Das hängt bei mir weniger mit dem Regisseur zusammen, sondern eher mit demjenigen, von dem die Story ist. Wenn ich von einem Film höre, dessen Buch mich fasziniert hat, sehe ich ihn sehr oft an. Leider auf die Gefahr hin, später vom Film enttäuscht zu sein. Ein gutes Beispiel hierfür sind die Verfilmungen von Nele Neuhaus, die ich bisher alle ziemlich ungelungen fand.

Genug für diese Woche, aber …, ich hätt noch so viele Fragen zu diesem Thema im Kopf, dass es eine Fortsetzung zum Thema Film geben wird. Deshalb hoffe ich mal darauf, dass es euch auch liegt.

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