24 Söckchen – Der Blog Adventskalender 2017

Adventskalender 2017 24 Söckchen

Zwar bin ich noch nicht dran mit coole Blogbeiträge, denn Sabienes hat in dieser Woche ausgesucht und ihren Beitrag hier veröffentlicht, aber trotzdem möchte ich heute etwas vorstellen und euch ans Herz ♥ legen.

Pünktlich zum 1. Dezember startet bei Alex auf Selbstexperiment 24 Söckchen – Der Blogadventskalender und das bereits in der 9.ten Auflage. Der Initiator des Blog Adventskalenders war 2009 workablogic.de. Dann zog der Kalender um auf offenesblog.de  und nun ist er eben auf Selbstexperiment beheimatet.
In diesem Jahr bin ich auch dabei und werde an einem der 24. Dezembertage einen Artikel für den Blogadventskalender veröffentlichen, wann das sein wird, wird jetzt noch nicht verraten. 

Was euch genau erwartet und warum es sich in jedem Fall lohnt einen Besuch auf den teilnehmenden Blogs einzuplanen verrät euch Alex in seinem Artikel über die 24 Söckchen, den ihr –> hier findet.

Ich weiß ja schon, welche Blogs am Adventskalender teilnehmen werden und weiß von (den Blogs die mir bekannt sind), dass sie sich sicher einen klasse Artikel ausdenken, um euch und uns das Warten aufs Christkind zu verkürzen. Es wird auf jeden Fall ein bunter Mix aus völlig verschiedenen Beiträgen werden. Übrigens nehmen Sabienes und Daggi ebenfalls am Kalender teil, und damit zwei weitere Blogger, die ich von hier auf dem Blog sehr gut bekannt sind.

Ich hoffe eure Neugier ist geweckt und ihr habt Lust den Blogadventskalender 24 Söckchen mit möglichst vielen Kommentaren auf den teilnehmenden Blogs zu unterstützen.

Und weil gerade die günstige Gelegenheit gekommen ist, wünsche ich euch schon jetzt einmal vorsorglich einen wunderbaren Start in die Vorweihnachtszeit. Lasst euch nicht vom Stress anstecken, der sicherlich schon bald an einigen Ecken zu spüren ist. Genießt lieber einen Lebkuchen mehr und erfreut euch an den Lichtern und Dekos, die sicher nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Wir lesen uns ♥.

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Herbstzeit ist Kürbiszeit – Gastbeitrag von den Grillkameraden.de

Herbstzeit ist Kürbiszeit – Ein Gastbeitrag der Grillkameraden

Die Blätter an den Bäumen werden gelb oder rot, und das erste Laub fällt. Noch sind die Tage voller Sonnenschein, aber sie werden schon deutlich kürzer. Die ersten Vorboten des Herbstes kündigen sich überall in der Natur mit prächtigen Farben an. Was uns von Grillkameraden.de jedoch keinen Grund gibt, nicht den Grill anzuwerfen. Ihr müsst wissen, dass die Grillsaison für uns niemals endet 😉. Denn jetzt ist auch die Jahreszeit gekommen eine der beliebtesten Gemüsesorten zu ernten, den Kürbis. Die mögliche Verwendung der verschiedenen Kürbissorten variiert in beeindruckender Weise, wie auch die große Zahl an unterschiedlichen Rezepten zeigt, beispielsweise Kürbissuppen, Kürbismarmeladen, Kürbisbrotaufstriche, Kürbispürrees, Kürbiskuchen, Chutneys und eingelegte Kürbisse und vieles Andere.

Der Hokkaido-Kürbis – Eine der beliebtesten Kürbissorten

Eine besonders einfach zuzubereitende Kürbissorte ist der Hokkaido-Kürbis. Diese Kürbissorte ist eher kleinwüchsig und leuchtend orangefarben. Aufgrund seiner intensiven Farbe ist der Hokkaido-Kürbis leicht von den anderen Kürbissen zu unterscheiden. In der Küche ist der Hokkaido-Kürbis so beliebt, da er nahezu vollständig verarbeitet werden kann. Die Außenschale dieses Kürbisses kann mitgegessen werden, und nur die inneren Kürbiskerne müssen vor dem Kochen entfernt werden. 

 

Ein Rezept für eine leckere Hokkaido-Kürbissuppe vom Grill

Eines der einfachsten Rezepte (für 3 bis 4 Personen) für eine hervorragend schmeckende Kürbissuppe, die ohne große Vorbereitungen, und in weniger als 45 Minuten Zubereitungszeit fertiggestellt ist:

– Zunächst wird ein kleiner bis mittelgroßer Hokkaido-Kürbis gewaschen und noch nicht zerkleinert.

– Da der Kürbis ungekocht für eine weitere Verarbeitung sehr hart ist, lässt er sich nur sehr schwer klein schneiden. Dem kann sehr leicht abgeholfen werden, indem der Kürbis für ca. 10 Minuten in einer feuerfesten Schale in den Grill gestellt wird, und bei rund 220 Grad vorgegart wird. Nach dieser Garzeit wird der heiße Kürbis eine kleine Weile abgekühlt. Die Außenschale ist jetzt weich genug und der Kürbis kann sehr leicht aufgeschnitten werden. 

– Die sich im Inneren des Kürbisses befindenden Kerne werden mit einem Löffel ausgeschabt und entfernt. 

– Den restlichen Kürbis in kleine Stücke schneiden und dann in Wasser kochen, bis das Fruchtfleisch vollständig weich geworden ist. Dabei werden die Kürbisstücke im Topf so weit mit Wasser bedeckt, dass die Wasseroberfläche ungefähr zwei Fingerbreit über den Kürbisstücken abschließt. Mit einem kleinen spitzen Küchenmesser oder Küchenspieß in die Stücke stechen und den Garungsstand überprüfen. Die Garzeit, bis die Stücke völlig weich sind, beträgt ungefähr 15 – 20 Minuten. 

– Anschließend werden die Kürbisstücke, in ihrem Sud, mit einem Mixer oder Mixerstab zerkleinert, bis eine gleichmäßige Kürbissuppe entstanden ist. Ist die Kürbissuppe zu dickflüssig geraten, kann etwas Wasser oder Brühe solange nachgegossen werden, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Sollte die Kürbissuppe zu dünnflüssig sein, kann sie unter Rühren noch ein paar Minuten aufgekocht werden. In den häufigsten Fällen dickt sie dann durch das Verdunsten des Wassers ein. 

– Gewürzt werden kann die Kürbissuppe, schon direkt nach ihrem Aufsetzen, mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und ein bis zwei Gemüsebrühwürfeln oder auch mit flüssigem Gemüsefond. Zum Abschluss, wenn die Kürbissuppe vollständig verrührt ist, wird ihre Würze noch einmal überprüft und gegebenenfalls etwas nachgewürzt. 

Verfeinerungen und eigene Kreationen der Hokkaido-Kürbissuppe

Verfeinert werden kann die Kürbissuppe mit einem Löffel Creme Fraiché, Sahne oder einem Löffel Joghurt. Auch frische Kräuter, wie zerkleinerte Petersilie oder Schnittlauch dienen der weiteren Verfeinerung. Angedünstete Schinkenwürfel und/oder Zwiebeln können ebenfalls in die Suppe gegeben werden. Wer es etwas exotisch mag, kann die Hokkaido-Kürbissuppe auch mit gekochten Orangen, Kokosmilch, Ingwer, Curry, Chili, Maronenmus und weiteren Zutaten verfeinern. Die Hokkaido-Kürbissuppe bietet sich hervorragend für eigene Rezeptkreationen an. Dieses Gemüse lässt sich so hervorragend und wohlschmeckend mit anderen Zutaten kombinieren. Der Fantasie und dem Geschmack, beim Erfinden eigener Kürbissuppenrezepte, sind dabei kaum Grenzen gesetzt. 

Klingt doch lecker, oder? Genau richtig für den Herbst, der ja bekanntlich nicht meiner ist – Kürbiszeit

Vielen Dank für das schöne Rezept an die Grillkameraden (in diesem Fall René ).

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Stadtführung Straßenblick – Ex-Obdachlose erzählen ihre Geschichte

Ich habe schon einige Stadtführung von Frankfurter Stadtevents Führungen und Events der anderen Art mitgemacht und war stets begeistert. Gestern stand zusammen mit Sabienes der Rundgang Straßenblick – Ex-Obdachlose erzählen ihre Geschichte auf dem Programm und diese Führung kann ich euch nur ans Herz legen.

Thomas Adam hat mit Unterbrechungen von 1990 und 2006 mit kurzen Unterbrechungen auf den Straßen von Frankfurt gelebt. Er erzählt, wie es dazu kam, was er erlebte und wie er es letztendlich geschafft hat zurück in die „normale“ Gesellschaft zu kommen. Ohne Beschönigung beschreibt er, was ihn antrieb, wie er sich über Wasser hielt und nach welchem Muster er Menschen aussuchte, die er anschnorrte oder anbettelte. Gespickt mit interessanten Geschichten und Anekdoten aus dem Leben auf der Platte, wird der Besuche an einige Orte Frankfurts geführt, die zu wichtigen Plätzen in seinem Alltag in dieser Zeit gehörten. Alle Fragen der Teilnehmer beantwortete er gerne, ausführlich und in norddeutscher Snack-Manier, denn aufgewachsen ist Thomas Adam in Hamburg. Die Fragen: Gibt man einem Obdachlosen Geld oder lieber etwas zu essen? Was ist mit dieser Zeitung von Obdachlosen? Hast du (er mochte lieber geduzt werden) noch Kontakt zu seiner Familie? wurden wie viele andere Fragen beantwortet und brachten oft weitere interessante Ereignisse aus seinem Leben zur Sprache.

Einer der Plätze, die wir während der Stadtführung besuchten, war der Franziskustreff am Ort der Stille.

Hier, so erzählt Thomas Adam, kann man gegen einen Beitrag von 50 Cent ein tolles Frühstück bekommen, wenn man auf der Straße lebt. Die Bezahlung des Beitrages soll das Gefühl des etwas geschenkt zu bekommen relativieren, so Thomas Adam.

Überhaupt lobt er die Institutionen und Hilfestellen, die es für Obdachlose in Frankfurt gibt. Man müsse sie kennen und für sich nutzen, ein Ausstieg sei schwer und nur mit großer Kraftanstrengung zu schaffen, aber nicht unmöglich. Neben seiner eigenen Geschichte kennt er auch andere Menschen, die heute nicht mehr auf der Straße leben.

Viel mehr möchte ich euch gar nicht von der Führung erzählen, denn ich hoffe, dass sich einige von euch sich entschließen sie auch zu buchen. Übrigens gehen 100 % der Einnahmen an das Team von Straßenblick, einer Organisation, die sich für Obdachlose in Frankfurt  engagiert. Ach ja, eine Reporterin von FFH nahm ebenfalls an der Stadtführung teil. Sobald der Artikel von ihr online ist, werde ich ihn hier nachreichen.

Straßenblick – Ex-Obdachlose erzählen ihre Geschichte war eine sehr interessante Erfahrung und eine Stadtführung der ganz anderen und besonderen Art. Hier gehts direkt zur Buchung und weiteren Infos zu dieser Stadtführung auf Frankfurter Stadtevents.

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