Punkt, Punkt, Punkt #43 – Nass- Ja und eklig wird es auch

 

Punkt, Punkt, Punkt #43 – Nass- Ja und eklig wird es auch

Frau Hunne hat in Woche 43 das Thema Nass in den Raum geworfen. Sehr passend dazu ist im Augenblick das Wetter, zumindest hier, denn es ist nass, kalt und eklig – brrr nichts für mich. Anderseits ist es ja nun auch schon fast November und man kann nicht mehr allzu viel erwarten. Nass ist aber auch der Ozean, ein schöner See oder Fluss, deshalb habe ich mich entschlossen, die meisten meiner Bilder nach den positiven Aspekten auszusuchen.  Also ab an schöne Strände, Flüsse oder an das Ufer eines Sees.

Das schönste Meer, jedenfalls für mich, ist der Indische Ozean. Warm wie eine Badewanne, sehr ruhig und strahlend in seinen Farben. In Kenia genoss ich es sehr, morgens einfach nur eine Weile am Wasser zu sitzen und die tropische Farbkulisse auf mich wirken zu lassen.

Man kann  beim Ansehen des Fotos die sanfte Brise und das Rauschen fast spüren und hören, oder? So ist nass Weltklasse .

Ein See in Deutschland, den ich schon oft besucht habe, ist der Bodensee. Von Camping, Übernachtung bei einer Freundin bis zum Hotelaufenthalt, haben wir dort schon einiges ausprobiert.

Treppen ins kühle Nass in Stein am Rhein. Hier haben wir eine Weile am Wasser gesessen und genossen.

Das Nass auch sehr unangenehm sein kann, wissen wir von Hochwassern oder von Hurrikans, die eine große Menge an Wasser vorantreiben. Als Hurrikan Katrina im Jahr 2005 auf New Orleans zuraste, waren wir in Florida und haben seine Ausläufer gesehen. Da wird einem wirklich Himmelangst. Ich war so aufgeregt und ängstlich, dass ich nie auf die Idee gekommen wäre eine Kamera auszupacken. Allerdings sahen wir in Mexiko einmal einen ähnlich bedrohlichen Himmel, der nun folgt.

Da sind wir sehr rasch nach drinnen verschwunden.

Das waren meine Bilder für diese Woche. Ich wünsche euch einen schönen Sonntag, der wenig nass und sehr gemütlich sein sollte.

Share Button

Punkt, Punkt, Punkt #42 – Zeitzeugen / Zeugen der Zeit

Punkt, Punkt, Punkt #42 – Zeitzeugen / Zeugen der Zeit

Für die 42. Woche des Jahres 2017 wünschte sich Yvonne das Thema Zeitzeugen. Zeugen der Zeit, ging es mir direkt durch den Kopf, und Zack – war ich beim Thema Uhren, den Fotos von Zeitzeugen, die euch wirklich auch etwas sagen würden, und die ich für unsere Zeit für wichtig genug halte, habe ich nicht.
Zudem kam mir auch fast sofort das Tagebuch in den Sinn, weil es zumindest für einzelne Personen ein echter Zeitzeuge ist und zum Stöbern in Erinnerungen genauso geeignet ist, wie zum Abbau von Frust, Wiedererleben von Freude, Trauer, Liebe und anderen großen Gefühlen. Das sind also die beiden Zeitzeugen, die mir als erstes in den Sinn kamen, deshalb habe ich auch genau diese beiden Gegenstände benutzt.
Diese Woche also zwei Fotos, die ich ein wenig bearbeitet habe, um die Sache etwas flotter zu gestalten .

Zuerst meine beiden Lieblingsarmbanduhren im Duett als Zeitzeugen für Handgelenk. Leider kommen sie viel zu selten zum Einsatz, da ich das Tragen einer Uhr als eher störend empfinde und sie deshalb nur selten anlegen. Aber cool, sind sie, alle beide.

 

Eine der beiden, unschwer zu erkennen ist eine Dalí-Uhr, die Form kennt ihr vermutlich aus einem seiner Bilder, in denen die verlaufende Uhr öfter zu bewundern ist.

Die zweite Uhr habe ich einmal in einer Werbeanzeige in unserer Fernsehzeitung entdeckt und zu meinem nächsten Geburtstag von meinem Mann geschenkt bekommen. Ich vermute, er war froh, dass ich mein Entzücken laut ausgedrückt hatte.

Und nun noch die bearbeitete Fotoversion eines Tagesbuches. Nicht meins, denn ich schreibe schon seit langem in keines mehr. Möglicherweise habe ich deshalb den Antik-Rahmen gewählt.

Ich wünsche euch einen wunderbaren und interessanten Sonntag und bin sehr darauf gespannt, welche Zeitzeugen ihr gefunden und in eure Artikel verpackt habt ♥. Bis später bei euch .
 

Share Button

Herbstzeit ist Kürbiszeit – Gastbeitrag von den Grillkameraden.de

Herbstzeit ist Kürbiszeit – Ein Gastbeitrag der Grillkameraden

Die Blätter an den Bäumen werden gelb oder rot, und das erste Laub fällt. Noch sind die Tage voller Sonnenschein, aber sie werden schon deutlich kürzer. Die ersten Vorboten des Herbstes kündigen sich überall in der Natur mit prächtigen Farben an. Was uns von Grillkameraden.de jedoch keinen Grund gibt, nicht den Grill anzuwerfen. Ihr müsst wissen, dass die Grillsaison für uns niemals endet 😉. Denn jetzt ist auch die Jahreszeit gekommen eine der beliebtesten Gemüsesorten zu ernten, den Kürbis. Die mögliche Verwendung der verschiedenen Kürbissorten variiert in beeindruckender Weise, wie auch die große Zahl an unterschiedlichen Rezepten zeigt, beispielsweise Kürbissuppen, Kürbismarmeladen, Kürbisbrotaufstriche, Kürbispürrees, Kürbiskuchen, Chutneys und eingelegte Kürbisse und vieles Andere.

Der Hokkaido-Kürbis – Eine der beliebtesten Kürbissorten

Eine besonders einfach zuzubereitende Kürbissorte ist der Hokkaido-Kürbis. Diese Kürbissorte ist eher kleinwüchsig und leuchtend orangefarben. Aufgrund seiner intensiven Farbe ist der Hokkaido-Kürbis leicht von den anderen Kürbissen zu unterscheiden. In der Küche ist der Hokkaido-Kürbis so beliebt, da er nahezu vollständig verarbeitet werden kann. Die Außenschale dieses Kürbisses kann mitgegessen werden, und nur die inneren Kürbiskerne müssen vor dem Kochen entfernt werden. 

 

Ein Rezept für eine leckere Hokkaido-Kürbissuppe vom Grill

Eines der einfachsten Rezepte (für 3 bis 4 Personen) für eine hervorragend schmeckende Kürbissuppe, die ohne große Vorbereitungen, und in weniger als 45 Minuten Zubereitungszeit fertiggestellt ist:

– Zunächst wird ein kleiner bis mittelgroßer Hokkaido-Kürbis gewaschen und noch nicht zerkleinert.

– Da der Kürbis ungekocht für eine weitere Verarbeitung sehr hart ist, lässt er sich nur sehr schwer klein schneiden. Dem kann sehr leicht abgeholfen werden, indem der Kürbis für ca. 10 Minuten in einer feuerfesten Schale in den Grill gestellt wird, und bei rund 220 Grad vorgegart wird. Nach dieser Garzeit wird der heiße Kürbis eine kleine Weile abgekühlt. Die Außenschale ist jetzt weich genug und der Kürbis kann sehr leicht aufgeschnitten werden. 

– Die sich im Inneren des Kürbisses befindenden Kerne werden mit einem Löffel ausgeschabt und entfernt. 

– Den restlichen Kürbis in kleine Stücke schneiden und dann in Wasser kochen, bis das Fruchtfleisch vollständig weich geworden ist. Dabei werden die Kürbisstücke im Topf so weit mit Wasser bedeckt, dass die Wasseroberfläche ungefähr zwei Fingerbreit über den Kürbisstücken abschließt. Mit einem kleinen spitzen Küchenmesser oder Küchenspieß in die Stücke stechen und den Garungsstand überprüfen. Die Garzeit, bis die Stücke völlig weich sind, beträgt ungefähr 15 – 20 Minuten. 

– Anschließend werden die Kürbisstücke, in ihrem Sud, mit einem Mixer oder Mixerstab zerkleinert, bis eine gleichmäßige Kürbissuppe entstanden ist. Ist die Kürbissuppe zu dickflüssig geraten, kann etwas Wasser oder Brühe solange nachgegossen werden, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Sollte die Kürbissuppe zu dünnflüssig sein, kann sie unter Rühren noch ein paar Minuten aufgekocht werden. In den häufigsten Fällen dickt sie dann durch das Verdunsten des Wassers ein. 

– Gewürzt werden kann die Kürbissuppe, schon direkt nach ihrem Aufsetzen, mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und ein bis zwei Gemüsebrühwürfeln oder auch mit flüssigem Gemüsefond. Zum Abschluss, wenn die Kürbissuppe vollständig verrührt ist, wird ihre Würze noch einmal überprüft und gegebenenfalls etwas nachgewürzt. 

Verfeinerungen und eigene Kreationen der Hokkaido-Kürbissuppe

Verfeinert werden kann die Kürbissuppe mit einem Löffel Creme Fraiché, Sahne oder einem Löffel Joghurt. Auch frische Kräuter, wie zerkleinerte Petersilie oder Schnittlauch dienen der weiteren Verfeinerung. Angedünstete Schinkenwürfel und/oder Zwiebeln können ebenfalls in die Suppe gegeben werden. Wer es etwas exotisch mag, kann die Hokkaido-Kürbissuppe auch mit gekochten Orangen, Kokosmilch, Ingwer, Curry, Chili, Maronenmus und weiteren Zutaten verfeinern. Die Hokkaido-Kürbissuppe bietet sich hervorragend für eigene Rezeptkreationen an. Dieses Gemüse lässt sich so hervorragend und wohlschmeckend mit anderen Zutaten kombinieren. Der Fantasie und dem Geschmack, beim Erfinden eigener Kürbissuppenrezepte, sind dabei kaum Grenzen gesetzt. 

Klingt doch lecker, oder? Genau richtig für den Herbst, der ja bekanntlich nicht meiner ist – Kürbiszeit

Vielen Dank für das schöne Rezept an die Grillkameraden (in diesem Fall René ).

Share Button