Punkt, Punkt, Punkt #27 -Bogen oder wie man einen solchen darum macht

Punkt, Punkt, Punkt #27 -Bogen oder wie man einen solchen darum macht

Der Zusatz zum Thema fiel mir ein, als ich entdeckte, dass ich zum von Daggi erwählten Thema für diese Woche sehr viel weniger Fotografien habe, als ich zunächst angenommen habe. Egal, deshalb werde ich trotzdem keinen Bogen um das Thema Bogen machen und ein wenig improvisieren.

Als Kind war ich zu Fastnacht fast ausschließlich als Indianer unterwegs, da brauchte ich Pfeil und Bogen, sowie ein prima Gummi Tomahawk, leider gibt es hier kein Bild mehr in Komplettmontur mit meiner Stammesfreundin Manu , aber eines ohne Waffen.

Das Foto ist aus dem Jahr 1973, also entschuldigt die Bildqualität.

Der wohl bekannteste Torbogen Deutschlands ist das Brandenburger Tor, hier die Beschützer der Anlage, die Quadriga. Ob Herr Johann Gottfried Schadow nebst Kupferschmied Emanuel Jury 1793 schon ahnten, wie berühmt ihr zweirädriger Streitwagen einmal werden würde?

Es gibt wenige Dinge in Sachen Lebensmittel, um die ich einen Bogen mache. Aber zwei Sorten Gemüse sind da ganz vorne mit dabei.

Mit am Start Karotten, davon habe ich kein Foto (warum auch), sie dienten früher oft als Ersatznahrung und ich habe mich schlichtweg dran übergessen. Das Zweite und absolut eklige Gemüse für mich, ist dies hier. Durch künstlerische Bearbeitung vielleicht nicht mehr ganz so gruselig.

 

Wer mich rasch loswerden möchte, bietet mir einfach eine schöne Portion Rosenkohl an, um die ich unter Garantie einen großen Bogen schlagen werde. Wie es hinterher mit der Freundschaft ausschaut, bleibt dann mal abzuwarten. Dieses Gefühl wenn man da drauf beißt und so was von igitt .

Sooo, dann bleibt nur noch den Bogen zum Abschied des Artikels hinzubekommen. Ich gestalte es einfach wie immer und wünsche euch einen zauberhaften Sonntag.

 

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